Die Geschichte von Bussetti
Bussettis bewegte Geschichte und ihr Erfolgskurs startete im Jahr 1930, als „Gross, Bussetti und Co.“ aus der “K. u. k. Ölindustrie AG” in Wien-Hernals gegründet wurde. In den ersten Jahren wurden vor allem Stoffe für die Lederproduktion entwickelt. Forschung, Verkauf, Verwaltung und Produktion waren in der Unternehmenszentrale in der Rötzergasse untergebracht. Nach dem 2. Weltkrieg, im Jahr 1954, wurden die ersten Teile der Produktion ausgelagert und das Werk in Marchtrenk, im Hausruckviertel, errichtet. Schritt für Schritt wurde das Produktportfolio erweitert. Neue Branchen kamen hinzu. In den 50er-Jahren wurden die ersten Produkte für die Papier- und Zellstoffindustrie entwickelt, in den 60er-Jahren der Biotech-Sektor erschlossen. Ebenso schritt die Internationalisierung stetig voran. Die Bussetti-Sales-Mannschaft war von nun an auf dem ganzen Globus unterwegs – von Lateinamerika bis Asien, bei Messen, Ausstellungen und Branchenevents. Der enge Kundenkontakt war und ist eines der Erfolgskriterien für die österreichische Chemiefirma.
Parallel zum Wachstum wurde das Werk in Marchtrenk laufend erweitert, modernisiert und ausgebaut, um den aktuellen Ansprüchen gerecht zu werden und für die Zukunft perfekt gerüstet zu sein. Bussetti hatte von Beginn an höchste Ansprüche an ihre Produktionsstandards und hat 1992 als eines der ersten österreichischen Chemieunternehmen die ISO-9001-Zertifizierung für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems erhalten. Step by step erfolgte die Erweiterung der Produktionskapazitäten. 2010 wurde erstmals die 15.000-Tonnen-Schallmauer durchbrochen.
Parallel zum Wachstum wurde das Werk in Marchtrenk laufend erweitert, modernisiert und ausgebaut, um den aktuellen Ansprüchen gerecht zu werden und für die Zukunft perfekt gerüstet zu sein. Bussetti hatte von Beginn an höchste Ansprüche an ihre Produktionsstandards und hat 1992 als eines der ersten österreichischen Chemieunternehmen die ISO-9001-Zertifizierung für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems erhalten. Step by step erfolgte die Erweiterung der Produktionskapazitäten. 2010 wurde erstmals die 15.000-Tonnen-Schallmauer durchbrochen.
© Daniel Willinger
Timeline
1930
Gründung der Firma “Gross, Bussetti und Co.” aus der technischen Abteilung der „K. u. k. Ölindustrie AG“
1954
Eröffnung des neuen Produktionsstandortes in Marchtrenk (OÖ)
1975
Erweiterung des Produktionsprogramms für chemische und technische Industriehilfsmittel
1986
Modernisierung des eigenen Wasserkraftwerks
1990
Weitere Produktionserweiterung in Marchtrenk/Bussetti ist in 80 Ländern aktiv
1992
Zertifizierung nach ISO 9001 – als eines der ersten österreichischen Chemieunternehmen
1994
Modernisierung der Kläranlage auf einen Reinheitsgrad von 98,6 %
2002
Neues Tanklager mit 100 % versiegelten Behältern
2005
Restaurierung der historischen Produktionsgebäude und Eröffnung der neuen Zufahrtsstraße zum Werk Marchtrenk
2010
Die Produktionskapazitäten überschreiten 15.000 Tonnen
2012
Neues Lager mit 1.500 Palettenstellplätzen und einem modernen Löschwasserrückhaltesystem
2017
Eröffnung der neuen Abwasseraufbereitung mit modernster Eindampftechnologie und teilweiser Kreislaufführung
2018
Umweltmanagement-Zertifizierung nach ISO 14001:2015 als logische Konsequenz unseres nachhaltigen Handelns
2019
Eröffnung der neuen Produktionshalle / Produktionskapazitäten erreichen 20.000 Tonnen
2020
Installation einer Photovoltaikanlage auf unseren Hallendächern in Marchtrenk
Timeline
1930
Gründung der Firma “Gross, Bussetti und Co.” aus der technischen Abteilung der „K. u. k. Ölindustrie AG“
1952
Eröffnung des neuen Produktionsstandortes in Marchtrenk (OÖ)
1975
Erweiterung des Produktionsprogramms für chemische und technische Industriehilfsmittel
1986
Modernisierung des eigenen Wasserkraftwerks
1990
Weitere Produktionserweiterung in Marchtrenk/Bussetti ist in 80 Ländern aktiv
1992
Zertifizierung nach ISO 9001 – als eines der ersten österreichischen Chemieunternehmen
1994
Modernisierung der Kläranlage auf einen Reinheitsgrad von 98,6 %
2002
Neues Tanklager mit 100 % versiegelten Behältern
2005
Restaurierung der historischen Produktionsgebäude und Eröffnung der neuen Zufahrtsstraße zum Werk Marchtrenk
2010
Die Produktionskapazitäten überschreiten 15.000 Tonnen
2012
Neues Lager mit 1.500 Palettenstellplätzen und einem modernen Löschwasserrückhaltesystem
2017
Eröffnung der neuen Abwasseraufbereitung mit modernster Eindampftechnologie und teilweiser Kreislaufführung
2018
Umweltmanagement-Zertifizierung nach ISO 14001:2015 als logische Konsequenz unseres nachhaltigen Handelns
2019
Eröffnung der neuen Produktionshalle / Produktionskapazitäten erreichen 20.000 Tonnen
2020
Installation einer Photovoltaikanlage auf unseren Hallendächern in Marchtrenk